TASSO-NEWSLETTER


 

Botoxversuche und kein Ende
600.000 Mäuse sind jährlich Opfer eines Schönheitswahns
Botox ist der Handelsname für das Nervengift Botulinumtoxin. Es gilt als das stärkste bekannte Gift überhaupt und  ist nach Viagra das am meisten verkaufte Medikament. Knapp die Hälfte der gesamten Botoxproduktion wird im kosmetischen Sektor zum Beispiel zur Faltenunterspritzung eingesetzt. So erscheinen Gesichtsfalten durch Lähmung der Muskeln für ein paar Wochen wie weggespritzt.
Da die Nerven sich jedoch wieder neu bilden und die Falten damit wieder auftauchen, ist das Geschäft mit Botox eine Dauer-Goldgrube.
Was den Wenigsten bekannt sein dürfte: Wegen seiner Gefährlichkeit wird jede Botoxeinheit getestet. Jahr für Jahr sterben nach wie vor mehr als 600.000 Mäuse weltweit für diese Botoxversuche einen qualvollen Erstickungstod. Das teilte die Vereinigung "Tierärzte gegen Tierversuche e.V." jetzt mit.
Da es nach Angaben der Vereinigung ausreichend Alternativmethoden gäbe, seien die Botoxversuche  ein Verstoß gegen geltendes Tierschutzrecht.Tierversuche für Kosmetikprodukte sind verboten.
Da Botox auch für medizinische Zwecke eingesetzt wird, wird das Verbot der Tierversuche so geschickt umgangen. Jede Produktionseinheit Botox wird in sogenannten LD50-Tierversuchen
(LD50 = Letale Dosis für 50 Prozent der Tiere) getestet. In diesen Tests wird die Dosis ermittelt, bei der die Hälfte der Tiere stirbt.
Jede Produktionseinheit muss an mindestens 100 Tieren getestet werden.
"Vielen Menschen ist nicht bewusst, dass Tiere den Preis für dieses zweifelhafte Schönheitsideal zahlen. Der Leidensweg beginnt mit Lähmungserscheinungen und endet im Erstickungstod", so die Vereinigung Tierärzte gegen Tierversuche. Die tierversuchsfreien Methoden müssen validiert, also auf ihre Zuverlässigkeit überprüft werden. Diese Überprüfung obliegt den Herstellern von Botulinumtoxin.
"Es darf bezweifelt werden, dass die Hersteller überhaupt ein Interesse an den Alternativmethoden haben, solange sie auf Tierversuche zurückgreifen können", so Philip McCreight, Leiter der Tierschutzorganisation TASSO e.V.


TASSO verleiht "GOLDENE PFOTE 2010
Bewerbungsschluss: 31.07.2010
Zum dritten Mal in Folge verleiht TASSO e.V. die "GOLDENE PFOTE" für herausragende Projekte im Bereich Tierschutz. Der Einsendeschluss wurde bis zum 31.07.2010 verlängert.
Die GOLDENE PFOTE ist mit insgesamt 17.000,- Euro dotiert und wird von Unternehmen gesponsort, die dem Tierschutz verbunden sind. Um den Preis können sich sowohl Privatpersonen als auch Tierschutzvereine, Tierheime, Tierärzte sowie andere Tierschützer bewerben.
In den Kategorien "Auslandstierschutz", "Tierschutz im Inland" und zum ersten Mal in der Kategorie "Innovationen"  werden Initiativen bewertet, die Tieren in Not helfen, Tierleid vermeiden oder dauerhaft zu einer verbesserten Lebenssituation von Tieren beitragen.
Bedingung für die Preisvergabe ist die unmittelbare Verwendung des Preisgeldes für das eingereichte Projekt.
Die Teilnahmeunterlagen können über die Homepage von TASSO angefordert werden. Dort finden sich auch Informationen über Projekte und Preisträger aus dem vergangenen Jahr. Die Verleihung der "GOLDENEN PFOTE" findet am 3. Oktober 2010 in Pfullingen (Baden-Württemberg) statt.
Die Gewinner werden von TASSO benachrichtigt.


Kampagne "Leben mit Hund" - Gewinnen Sie ein Wochenendtraining mit Ihrem Hund
„Das Leben mit einem Hund ist etwas ganz Wunderbares, so die Fernsehmoderatorin Diana Eichhorn, die die Kampagne "Leben mit Hund" unterstützt. Doch nicht überall sind Hunde willkommen. TASSO und der Europäische Tier- und Naturschutz (ETN) möchten deshalb wissen:
Wo lebt man mit Hund am Besten? Welches ist die hundefreundlichste Stadt Deutschlands?
Schreiben Sie uns, was an Ihrer Stadt besonders hundefreundlich ist. TASSO und der ETN prämieren die drei
besten Städte. Zusätzlich verlosen wir unter allen Einsendern eines kleinen Fragebogens tolle Preise rund um den Hund. Gewinnen Sie zum Beispiel ein Wochenendtraining mit dem bekannten Hundetrainer für sprachfreie Kommunikation Mirko Tomasini inklusive Übernachtung im Hundehotel Bergfried im Bayrischen Wald oder einen Preis von Zoo & Co.
Hier geht`s zum Online-Fragebogen. Wir drücken Ihnen die Daumen!


TASSO-Fotowettbewerb
Welcher Vierbeiner kam ins Finale?
Fussball in Deutschland: Der Vierbeiner ist dabei! Über 600 Einsendungen zum Fotowettbewerb "Schönster vierbeingier WM-Fan" errreichten uns innerhalb von nur 5 Tagen. Die Auswahl ist uns sehr schwer gefallen, hat aber gezeigt, welche Begeisterung dieser Sport in Deutschland auslöst. Wir drücken der Nationalmannschaft auch weiterhin die Pfoten und danken allen Einsendern für's Mitmachen!
Hier gehts zu den Gewinnern unseres Wettbewerbs. Herzlichen Glückwunsch!


Nein zum Handel mit Wühltischwelpen-Demo in Dorsten war ein voller Erfolg
Knapp 200 Tierfreunde haben sich bei hochsommerlichen Temperaturen am Samstag zur Demonstration gegen den
unseriösen Welpenhandel in Dorsten-Altendorf eingefunden. Mit Plakaten und Transparenten zog der Zug der
Demonstranten von Altendorf friedlich zur Welpenstube Winkel. Auch die Presse interressiert sich seit Beginn der
Kampagne "Wühltischwelpen - nein Danke!" im November letzten Jahres sehr für die Aktion von TASSO, ETN und bmt.
"Die Demonstration war erst der Anfang. Wir lassen jetzt nicht locker. Die Öffentlichkeit muss erfahren, was wirklich passiert und wie man unseriöse Händler erkennt", so Philip Mccreight, Leiter von TASSO auf der Demonstration. Ziel der drei Tierschutzorganisationen wird sein, den Handel mit Welpen gesetzlich verbieten zu lassen. Davon sind selbstverständlich seriöse Züchter und Tierheim ausgeschlossen. "Wir sind drei große Organisationen und vertreten insgesamt knapp drei Millionen Tierfreunde. An dieser starken Interessensgruppe werden auch die Politiker nicht vorbeikommen", so McCreight weiter.


Aktion "Wühltischwelpen – Nein Danke!":
Interesse der Medien ist riesig – Betroffenen aus Hessen gesucht!
Im November 2009 haben TASSO, der ETN und der bmt gemeinsam die Kampagne
"Wühltischwelpen – nein Danke!" gestartet.
Damit haben es sich die drei Organisationen zur Aufgabe gemacht, Tierhalter über die Machenschaften der üblen
Hundehändler aufzuklären und Tierleid in Zukunft sukzessive zu mindern.
Denn gerade Deutschland ist einer der größten Marktplätze für Welpenvermehrer der ganz schlimmen Art. Viele Betroffene hatten sich zum großen Teil anonym bei TASSO gemeldet und ihre eigenen Erfahrungen mitgeteilt.
Das Hessische Fernsehen und RTL suchen nun Betroffene und Geschädigte aus Hessen, die ihre Geschichte vor der Kamera noch einmal erzählen möchten.
Die Präsenz des Themas "unseriöser Hundehandel" in den Medien trägt ganz entscheidend dazu bei,
dass möglichst viele Menschen darüber informiert werden, was es mit den Welpenvermehrern auf sich hat.
„Damit wir unserem Ziel, den Markt der unseriösen Welpenhändler auszutrocknen näher kommen, gilt meine dringende Bitte an Betroffene aus dem Raum Hessen, sich bei TASSO zu melden, so Philip McCreight, Leiter der TASSO-Zentrale.
TASSO hat dafür eine eigene Notrufnummer eingerichtet: 06190.937308. Oder mailen Sie uns unter Angabe Ihrer
Telefonnummer unter: wuehltischwelpen@tasso.net


EU-Chemikalienverordnung REACH: 45 Tage Hoffnung für die Tiere
Zunächst sah es nach einer Niederlage für die vielen Tierschutzorganisationen aus, als die EU-Chemikalienverordnung REACH (Registrierung, Evaluierung und Autorisierung von Chemikalien) am 1. Juni 2007 trotz heftigster Proteste von Tierschutzorganisationen in Kraft trat. Und REACH ist noch heute ein Vergehen an den Tieren, denn die Verordnung sieht Tierversuche als Testmethode für die Gefährlichkeitsprüfung von Chemikalien vor. Das bedeutet Leid für Millionen von Versuchstieren.
Mit der auf Druck von Tierversuchsgegnern aufgenommenen 45-Tage-Kommentierungsphase in REACH gibt es einen kleinen Hoffnungsschimmer für die Versuchstiere: Chemiefirmen müssen – bevor sie Tierversuche durchführen – Testvorschläge bei der für REACH zuständigen Chemikalienbehörde ECHA in Helsinki einreichen. Die ECHA stellt diese Anträge 45 Tage lang für interessierte Kreise ins Netz. Tierschutzorganisationen haben somit die Möglichkeit, innerhalb dieser Frist zu kontrollieren, ob die von der ECHA geforderten Daten nicht schon vorhanden sind oder mit tierversuchsfreien Methoden gewonnen werden können. Ein ähnliches Vorgehen in den USA hat im Jahr 2000 über 800.000 Versuchstieren das Leben gerettet. REACH soll bis 2018 abgeschlossen sein. Bis dahin werden zwischen 8 Millionen und 54 Millionen Tiere sinnlosen und grausamsten Versuchen zum Opfer gefallen sein. Mehr Informationen: www.aerzte-gegen-tierversuche.de


TASSO: Bundesweite Registrierungspflicht von Haustieren würde
Tierheime jährlich um 28 Millionen Euro entlasten
Wenn jeder Hund und jede Katze mit einem Transponder-Chip ausgestattet und bei TASSO registriert wäre, könnten deutsche Tierheime jährlich rund 28 Millionen Euro an Unterbringungskosten einsparen. So Philip McCreight, Leiter der auf die kostenlose Registrierung und Rückvermittlung von Haustieren spezialisierten Tierschutzorganisation TASSO e.V.
Der Experte rechnet vor: Ein Tierheim kalkuliert zwölf Euro pro Tag für die Unterbringung eines Fundtieres, das im Schnitt 15 Tage im Tierheim verbringt, da der Besitzer sich erst dann meldet oder identifiziert werden kann. Wäre das Tier mit einem Transponder-Chip ausgestattet und bei TASSO registriert, könne die Rückvermittlung sofort beginnen, das Heim spare somit pro Tier 180 Euro. "Da TASSO jedes Jahr mehr als 50.000 Haustiere meist innerhalb weniger Stunden zurückvermittelt, ergibt dies bei den Tierheimen schon jetzt eine Kostenentlastung von hochgerechnet über neun Millionen Euro", sagt McCreight.
Allerdings sei nur etwa ein Drittel aller in Deutschland lebenden Hunde und Katzen bei TASSO erfasst, knapp neun Millionen liefen immer noch ohne Registrierung herum. "Unser Service ist für alle Beteiligten kostenlos", argumentiert McCreight. "Deshalb sollte die Politik hier ein Exempel statuieren, das sowohl für Tierhalter als auch für Tierheime nur Vorteile bringt: Die bundesweite Registrierungspflicht." Erste Gespräche mit verantwortlichen Politikern habe es bereits gegeben: "Zumindest hier in Hessen steht man unseren Vorschlägen offen gegenüber."


TASSO unterstützt die Tiertafel e.V. mit kostenloser Chip-Aktion
Im ersten Anlauf wurden über 200 Berliner Vierbeiner mit Transpondern ausgestattet
Seit Anfang dieses Jahres müssen alle Berliner Hunde mit einem Mikrochip (Transponder) ausgestattet sein.
Dessen eindeutige Identifikationsnummer hilft beispielsweise TASSO, das Tier bei Verlust zurück zu vermitteln. Vorausgesetzt natürlich, der Hund wurde bei der Tierschutzorganisation registriert. Somit eine durchaus begrüßenswerte Initiative des Gesetzgebers. Während die Registrierung in der TASSO-Datenbank und die Rückvermittlung kostenlos erfolgen, gibt es den Chip aber nur gegen Geld. 30 bis 40 Euro sind für den Chip und das Einsetzen beim Tierarzt einzukalkulieren - für Menschen am Rand oder sogar unter dem Existenzminimum ist das oft zu viel.
"Gerade in Berlin leben Tausende in Armut", berichtet Claudia Hollm von der Tiertafel Deutschland e.V. Der Verein unterstützt bedürftige Tierhalten mit kostenloser artgerechter Ernährung und Pflege ihrer Vierbeiner. "Das Chippen der Hunde können sich diese Menschen einfach nicht leisten - und kommen somit automatisch mit dem Gesetz in Konflikt."
Als "Erste Hilfe" hat nun TASSO - zusammen mit ehrenamtlichen Helfern des mobilen Tierarztdienstes "Smartvet" und des "International Fund for Animal Welfare" (IFAW) - in Berlin die erste Chip-Aktion gestartet. Mehr als 200 Hunde wurden tierärztlich untersucht, erhielten einen Transponder und die Registrierung bei TASSO. Das alles ohne Kosten für die Tierhalter. 300 weitere Tiere sollen demnächst in Rathenow, Potsdam und Hamburg mit einem Mikrochip ausgestattet werden. "Eine tolle Aktion", freut sich Claudia Hollm. Und für TASSO-Chef Philip McCreight hat sich wieder einmal gezeigt, dass Tierschutz eine Gemeinschaftsaufgabe sein muss: "Das Ganze ist deutlich mehr als die Summe der Teile", sagt er. "Wenn jeder das einbringt, was er am besten kann, ergibt dies ein unschlagbares Ergebnis - zum Wohl von Mensch und Tier."


Gesucht: Ehrenamtlicher Community Manager für den Bereich Social Media    
TASSO e.V. mit Sitz in Hattersheim bei Frankfurt ist eine international angesehene Tierschutzorganisation und betreibt Europas größtes Haustierzentralregister mit derzeit 4,6 Millionen registrierten Tieren.
Wir blicken auf eine erfolgreiche, über 27-jährige Erfahrung im Tierschutz zurück.
Um TASSO in den gängigen Social Media Netzwerken wie Facebook, MySpace, Twitter etc. entsprechend unseren Grundsätzen zu repräsentieren, suchen wir erfahrene und engagierte Community Manager, die Spaß daran haben, TASSO ehrenamtlich  und dauerhaft im Netz zu vertreten. Eine ausführliche Schulung zu TASSO und unseren Tierschutz-Themen erfolgt bei uns in der Zentrale in Hattersheim.
Voraussetzung für diese anspruchsvolle Tätigkeit:
Ihre Art begeistert Andere. Sie sind in der Lage, Menschen mitzureißen. Sie entflammen in Ihrer Community ein Feuer für TASSO.
Tierschutz ist für Sie fester Bestandteil einer aufgeklärten Gesellschaft. Sie haben ein Herz für Tiere.
Sie sind eine offene Persönlichkeit und in der Lage, das Image von TASSO jederzeit verbindlich und kontinuierlich in die Community zu tragen.
Als Community Manager sind Sie der erste Ansprechpartner. In Diskussionen und bei Fragen zeigen Sie sowohl Standhaftigkeit als auch Flexibilität. Ihr Umgang mit der Community ist jederzeit herzlich.
Nach der ersten Vorauswahl bieten wir Ihnen einen eintägigen Intensiv-Workshop am 8. Mai 2010 in Hattersheim an. Hier können Sie uns im Rahmen einer Konzepterarbeitung zeigen, wie Sie aktiv dazu beitragen, dass TASSO schon bald in allen gängigen Communities einen Namen hat.
Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Online-Bewerbung bis zum 16. März 2010.


Italien - Hundehölle auf Erden!
TASSO unterstützt den ETN bei seinem Protest gegen die Hundelager in Italien
Hunderttausende Hunde vegetieren in Italien in den so genannten Canili unter katastrophalen Umständen vor sich hin, ohne jede Hoffnung auf Erlösung. Sie leiden an nicht behandelten Wunden und Krankheiten. Zusammengepfercht in Zwingern liegen sie auf blankem Beton. Auslauf, Zuwendung oder Pflege gibt es keine. Notdürftig werden sie mit Abfällen am Leben erhalten – allein um des Profits willen.
Denn der Unterhalt von Hundelagern hat sich zu einem lukrativen Geschäftszweig entwickelt.
Um diese Missstände zu beenden, fordert der ETN: boykottieren Sie italienische Produkte und meiden Sie Italien als Urlaubsland, bis die Hunde artgerecht behandelt und untergebracht werden.
"Die Canili sind die Hundehölle auf Erden: Hier herrscht totale Hoffnungslosigkeit", beschreibt Wolfgang Stephanow, Präsident des ETN, die italienischen Hundelager, die er im Dezember 2009 besucht hat. "Der Tod ist eine Erlösung für diese Hunde, die zum Teil ihr gesamtes Leben in einem engen Zwinger dahinvegetieren. Die Betreiber bereichern sich, indem sie die Hunde unter erbärmlichsten Umständen am Leben erhalten. Eine Kulturnation wie Italien sollte eine solche Schande nicht zulassen und dieses bestialische Geschäft umgehend verbieten."
Zwar gibt es in Italien seit 1991 ein Tierschutzgesetz, das die Tötung von Streunern untersagt. Da die Gemeinden aber mit der Unterbringung der Hunde überfordert waren, wurden Privatfirmen mit dem  Unterhalt der Canili betraut – ein lukratives Geschäft. Zwischen 1,80 und sieben Euro erhält der Betreiber pro Tier am Tag. Profitabel werden die Tierheime dadurch, dass die Tiere nur am Rande des Existenzminimums dahinvegetieren. Um den Gewinn weiter zu steigern, überschreiten fast alle Betreiber die staatliche Begrenzung auf 200 Hunde pro Canile.
In einigen Tierheimen sind weit über 1.000, in manchen bis zu 2.000 Hunde eingesperrt.
Da keine Kontrolle stattfindet, bleiben häufig auch tote Tiere noch tage- und wochenlang in den Zwingern liegen,
während weiter staatliche Gelder auf die Konten der Profiteure fließen. Um die Futterkosten zu senken werden sogar tote Tiere an ihre Artgenossen verfüttert.
Statt die Hunde an tierliebe Menschen zu vermitteln, soll in den Canili sogar gezüchtet werden, um den Profit auf Kosten der Tiere zu steigern.
"Bitte protestieren Sie mit Ihrer Unterschrift bei TASSO, damit wir der Hundehölle in Italien bald ein Ende bereiten können", fordert auch Philip McCreight alle Tierfrende auf. Wenn 10.000 Unterschriften zusammenkommen, wird der italienischen Regierung der Protest vorgelegt.


Immer einen Klick wert: Jobs bei TASSO
Seit 27 Jahren engagieren wir uns erfolgreich im Tierschutz. Da unsere Aufgaben immer vielfältiger werden, brauchen wir auch in Zukunft Unterstützung bei unserer Arbeit in der Notrufzentrale, in der Sachbearbeitung, beim Programmieren und für neue Tierschutz-Projekte. Schauen Sie doch einfach immer mal wieder auf der TASSO-Homepage vorbei. Dort finden Sie die jeweils aktuellen Jobangebote.
Helfen auch ohne Festanstellung
Eine ganz große Unterstützung sind die mehr als 16.000 ehrenamtlichen TASSO-Helfer, liebevoll EAMs genannt. Sie legen in ganz Deutschland bei Hunde- und Sportvereinen, Restaurants, Tankstellen, Veranstaltungen usw. für TASSO Informationsmaterial aus und werden nicht müde, anderen Tierbesitzern die Vorteile einer vorsorglichen, kostenlosen Registrierung zu erklären. Viele ehrenamtliche Mitarbeiter helfen TASSO auch mit ihren ganz speziellen Fähigkeiten wie Fremdsprachenübersetzungen, professionelle Tierfotographie, Trauerbewältigung oder bieten sich als vorübergehende Pflegestelle an. Werden auch Sie ehrenamtlicher Mitarbeiter bei TASSO.


TASSO sucht die tierliebsten Arbeitgeber Deutschlands!
Der Traum vieler Tierfreunde: Der Vierbeiner darf mit ins Büro. Für viele Chefs ist das allerdings ein Tabuthema.
Sie befürchten Streit, gehen davon aus, dass die Konzentration leiden könnte oder sie eine einmalige Erlaubnis auf alle möglichen Tierarten ausdehnen müssen. Studien hingegen belegen schon lange, dass Haustiere einen positiven Einfluss auf das Arbeitsklima und die Sozialkontakte im Büro haben. TASSO möchte wissen:
Sind Deutschlands Arbeitgeber wirklich tierlieb?
Teilen Sie uns mit, wie Ihr Chef zu Tieren am Arbeitsplatz steht. Die tierliebsten Chefs Deutschlands werden auf der TASSO Homepage vorgestellt. Danke, dass Sie an unserer Online-Umfrage teilnehmen.


Polizei tötet Hund – Halterin soll für den Schaden aufkommen
In der Silvesternacht haben Polizeibeamte mit ihrem Streifenwagen einen Hund auf der Autobahn A1 tot gefahren. Laut Aussage der Beamten, um Gefahr für die Allgemeinheit abzuwenden.
Den am Dienstfahrzeug entstandenen Schaden von 2.500,- Euro soll die Hunde-Halterin nun bezahlen.
Der neunjährige Australian Shepard war – wahrscheinlich durch die Silvesterknallerei verschreckt – von zu Hause weggelaufen und auf die nahe gelegene Autobahn geraten.
Die durch einen Notruf verständigte Polizei verfolgte den kreuz und quer über die Fahrbahnen laufenden Hund fast eine Stunde. Der Hund war offensichtlich so verstört, dass er sich nicht anlocken ließ.
Um weiteres Unheil zu verhindern, entschieden sich die Polizisten dafür, den Hund mit dem Auto zu überfahren,
so das Landespolizeiamt Kiel. Ein Schuss kam für die Beamten nicht in Frage; zu groß sei die Gefahr für alle Autofahrer gewesen. Als wäre das noch nicht genug, legten die Beamten den leblosen Körper in ein Gebüsch am Fahrbahnrand. Auf die Frage, warum keine professionelle Hilfe geholt wurde, antworteten die Beamten,
dass jede weitere zeitliche Verzögerung Menschenleben hätte kosten können. Philip McCreight, Leiter von TASSO ist entsetzt: "Es hätte bestimmt genug Möglichkeiten gegeben, den Fall zivilisiert zu beenden. Es ist ja nicht das erste Mal, dass ein Tier versehentlich auf die Autobahn gerät." Die Tat der Beamten hält er für unüberlegte Willkür.
Gar kein Verständnis kann McCreight aber dafür aufbringen, dass die Beamten sich nach dem Vorfall nicht wenigstens um die Identifizierung des Hundes über TASSO gekümmert haben, sondern ihn einfach am Straßenrand liegen ließen.


Deutschlands größte Hunde-Community
unterstützt die Wühltischwelpen-Kampagne von TASSO
dogSpot - mit über 300.000 Mitgliedern die größte Hunde-Community im deutschsprachigen Raum - ist neuer Partner von TASSO und unterstützt ab sofort das Projekt "Wühltischwelpen - nein Danke".
Innerhalb der ersten 48 Stunden nach Bekanntwerden der Kampagne auf dogSpot.de haben bereits 352 Menschen das TASSO-Projekt unterstützt. Philip McCreight freut sich über die gegenseitigen Synergien für Tier und Mensch: "Bei der heutigen Informationsüberflutung darf man nicht mehr erwarten, dass die Menschen einen schon irgendwie finden werden. Man muss aktiv werden, und dort hingehen, wo die Zielgruppe ist."
Das Projekt "Wühltischwelpen" hatte bereits 2 Monate nach dem Start hohe Wellen geschlagen.
Über 2.300 Menschen haben mehr als 100.000 kostenlose Informationskarten zum Weiterverteilen an Hundefreunde angefordert. "Wir sind sicher, dass auch unsere Community sich für das Projekt begeistern wird",
so Jürgen Dorner, Geschäftsführer von dogSpot.
Unterstützen auch Sie das Projekt "Wühltischwelpen - Nein Danke!" unter: www.dogspot.de/wuehltischwelpen
Für alle Hundebegeisterten, die sich mit Gleichgesinnten austauschen möchten, empfiehlt sich in jedem Fall ein Besuch bei www.dogspot.de




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